Fate/Zero

"Fate/Zero - Feito/Zero" Manga
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„Fate/Zero“ ( „フェイト/ゼロ“ ) ist ein Action, Dark Fantasy und Drama Manga, von Gen Urobuchi gefühlsvoll geschrieben und von Shinjirou meisterhaft illustriert. Februar 2020 kam dieser raus und sorgte für großes Aufsehen. Viele kennen dieses Manga-Werk durch den erfolgreichen Anime.

Story

Die Geschichte von „Fate/Zero“ spielt zehn Jahre vor den Ereignissen von „Fate/Naturnight“ und beschreibt die Ereignisse des Vierten Heiligen Gralkrieges in Fuyuki City. Der Heilige Gralkrieg ist ein Wettbewerb, der vor Jahrhunderten von den Familien Einzbern, Matou und Tohsaka gegründet wurde. Dabei beschwören sieben Magier sieben Heldengeister, um die Macht des „Heiligen Gral“ zu erlangen, der jedem Mitglied des Siegerduos einen Wunsch gewährt.

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Der Krieg um das heilige Artefakt

Nach drei ergebnislosen Kriegen um den schwer fassbaren Heiligen Gral beginnt der Vierte Krieg. Die Familie Einzbern ist entschlossen, nach drei Fehlschlägen in Folge den Sieg im Vierten Krieg zu erringen. Koste es was es wolle. Aus diesem Grund haben sie sich dafür entschieden, den berüchtigten „Magier-Killer“ Kiritsugu Emiya in ihre Reihen aufzunehmen. Trotz seiner Methoden und seines Rufs als geschickter Söldner und Killer, setzt er alles ein, was er zum Erlangen seiner Ziele benötigt. Obwohl Kiritsugu einst ein Held werden wollte, der jedermann retten kann, hat er dieses Ideal längst aufgegeben. Er erkannte, dass die Rettung eines Menschen oft auf Kosten des Lebens eines anderen geht. Dies ist die Quelle von Konflikten, die er einst aufgrund endlicher Ressourcen/Fähigkeiten zu beseitigen suchte. Um der Menschheit willen beschließt er, alles und jeden rücksichtslos zu zerstören, der den Frieden anderer bedroht. Des Weiteren ist Kiritsugu tief hin- und hergerissen zwischen der Liebe, die er für seine neue Familie – seine Frau Irisviel und ihre Tochter Illya – gefunden hat, und dem, was er tun muss, um den Heiligen Gral zu erhalten.

Währenddessen erscheint Kiritsugus größter Gegner in Gestalt von Kirei Kotomine, einem Priester, der auf der Suche nach dem Heiligen Gral seine wahre Natur zu entdecken versucht, die sich als monströs und voller Hass offenbart. Er hat Kiritsugu als einen verwandten Geist und mögliche Antwort auf die Leere, die er fühlt, im Visier. Die Grenzen des „Heiligen Gral“ liegen darin, dass er zwar allmächtig in seinen wunscherfüllenden Fähigkeiten, aber nicht allwissend ist und daher vom Wissen und den Methoden des Siegers abhängt, die Art und Weise zu bestimmen, wie der Wunsch erfüllt wird. Erschwerend kommt hinzu, dass der letzte Krieg um den Gral, diesen korrumpierte. Dadurch ist jeder vom Gral erfüllte Wunsch ein bloßes Verlangen…

Fazit

Drama und Fantasy erfüllen die Szenerie von „Fate/Zero“ und machen diesen sehr angenehm zu Lesen. Jedoch merkt man nach einiger Zeit, dass die Handlung im Manga eher langsam beschrieben ist und scheint durch vielerlei Details und Filler gestreckt. Viele Charaktere erzählen über den heiligen Gral, um den Leser weiter in das Kriegsgeschehen hineinzuziehen und sein Verständnis zu erweitern. Dies ist aber oft nicht zwingend nötig. Detailliert ist hier aber nicht nur die Handlung, sondern auch der Zeichenstil. Viele Szenen im Manga ähneln dem im Anime. Action Szenen trifft man hier leider nicht allzu viele, aber genug um Höhepunkte zwischen den Dialogen zu schaffen. Insgesamt ist „Fate/Zero“ als Manga sehr gut gelungen. Als Leser bemerkt man, dass dieser Manga eher für erwachsene/reife Rezipienten geeignet ist, die ihren Fokus nicht in unnötigen Explosionen, epischen Kampfszenen oder übermäßiger Comedy setzen. Die Szenen sind brutal, ernst und tief. Diese Aspekte machen „Fate/Zero“ als Manga des Seinen Genre aus.

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