Bus Gamer

"Bus Gamer" Manga
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Kampfspiel Simulationen und ein verlockender Gewinn auf Kosten des eigenen Lebens! „Bus Gamer“ („Bizu Gēmā“ / „ビズゲーマー“) – ein Thriller- und Seinen Manga mit reichlich Action, der 1999 – 2001 seinen Anfang gefunden hat. In einem Band stellt die Mangaka Kazuya Minekura, die für ihre Werke wie „Saiyuki“, „Stigma“ oder „Just!“ bekannt ist, einen Manga zur Schau, der besonders bei Gaming Fans Anklang findet.

©Top Manga / „Bus Gamer“ Manga Cover
©Top Manga / „Bus Gamer“ Manga Cover

Story

Das „Bus Game“ ist ein Kampfsimulationsspiel, bei dem die Spieler in einem 3v3, also Drei-gegen-Drei Modus, gegeneinander spielen müssen. Die Spieler werden dabei von unterschiedlichen Firmen ausgewählt und lassen den Kampf in einer Zone in Tokio stattfinden. Die zwei Gruppen sind in „HOME“ und „AWAY“ unterteilt, wobei „HOME“ eine CD erhält, die verteidigt werden muss. Das Ziel von „AWAY“ hingegen ist es diese CD zu entwenden. Wenn die CD in einem bestimmten Zeitlimit gestohlen werden kann, gewinnt „AWAY“. Im gegenteiligen Fall ist „HOME“ siegreich. Die Informationen über den Spielverlauf und „Regeln“ werden an die Gamer per Diskette ausgegeben. Die Firmen, die sich auf solch ein Spiel einlassen, setzen meist sehr große Beträge und beobachten ihre Spieler aus sicherer Entfernung. Alles in allem ist das ein Glücksspiel, bei dem die Gamer die Spielobjekte sind. Die Gamer erhalten sehr große Geldsummen dafür, dass sie an ihr Leben buchstäblich aufs Spiel setzen.

An dieser Stelle treffen wir uns auf die drei ausgesuchten Kandidaten: Toki Mishiba, Nobuto Nakajyo und Kazuo Saitoh. Das wirklich einzige was die drei gemeinsam haben, ist dass sie den Geldbetrag unbedingt benötigen. Doch die anderen Eigenschaften, die sie alle innehaben, macht sie zu einem schrecklich unpassenden Team. Können sie das Bus Game gewinnen und unbeschadet überstehen? Eines ist sicher – das gegnerische Team wird ihnen keinen Fehler verzeihen.

©Top Manga / „Bus Gamer“ Manga Einblick
©Top Manga / „Bus Gamer“ Manga Einblick
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Fazit

Ein einfaches Spiel mit fatalen Folgen. Wer sagt, dass Spiele nicht einen krassen Nervenkitzel entwickeln können? Mit „Bus Gamer“ tauchen wir ziemlich schnell in das Kampfgeschehen ein und erfahren von den drei Auserwählten für das tödliche Spiel. Es winkt ein hohes Gewinngeld denen, die Erfolg haben werden. Optisch wirkt der ernste Seinen Manga total einwandfrei und lässt uns wunschlos zurück. Das einzige was wir tatsächlich vermissen, ist eine Fortsetzung. Mit knapp 232 Seiten wünschen wir uns eine Fortsetzung. Die Story und Charaktere sind auf ihre eigene Weise einzigartig und wecken in manchen Dialogen oder Entscheidungen, Erinnerungen. Der Manga lässt den Leser mit einer wichtigen Frage zurück:“Würdest du als Spielfigur auch mitmachen um den saftigen Gewinn zu kassieren?“. Wirklich faszinierend finden wir das Team AAA und die Charaktere, die über Special Skills verfügen und ihre eigenen Stärken und Schwächen in das Spiel einfließen lassen. „Win“ oder „Game Over“ – das entscheidet sich am Ende.

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